Aufnahmeverfahren

Die Aufnahme und die Hilfeleistung erfolgen in der Regel auf der Grundlage der §§ 34, 35 a und/oder 41 SGB VIII in Verbindung mit § 36 SGB VIII. In Verbindung mit dem SGB IX haben diese Angebote einen rehabilitativen Schwerpunkt. In begründeten Ausnahmefällen kann eine Aufnahme nach § 53, 54 SGB XII erfolgen.

Eine erste Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel durch die zuständigen Jugendämter, Sozialdienste, Vormünder oder Eltern der betroffenen Jugendlichen.

Ein Vorstellungsgespräch
bietet die Möglichkeit die Jugendwohngruppe kennen zu lernen. Ferner werden die individuellen Ressourcen der Jugendlichen unter Berücksichtigung der biographischen und schulischen Entwicklung und des bisherigen Krankheitsverlaufes geklärt.

Ein Probewohnen
kann bis zu einer Woche vereinbart werden. Es ermöglicht ein gegenseitiges Kennen lernen. Dazu werden die aktuellen Sozial- und Arztberichte benötigt.

Eine Aufnahme
kann erfolgen, wenn eine entsprechende Indikation vorliegt, die Kostenzusage seitens des Kostenträgers gegeben ist und ein Platz in der therapeutischen Jugendwohngruppe zur Verfügung steht.

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ZERTIFIZIERT

Qualität, als Basis für eine optimale Versorgung aller Rehabilitanden, ist uns ein primäres Anliegen.

Dies zeigt sich auch darin, dass wir seit Oktober 2012 und nun nach  DIN ISO 9001:2015 und den Anforderungskriterien der Deutschen Gesellschaft für medizinische Rehabilitation (DEGEMED) zertifiziert sind. Wir erfüllen damit die Anforderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation.


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